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Kinder Schreibtisch

Klassenziel erreicht: Kinderschreibtische als Verwandlungskünstler

Ein langer Schultag, der im Home-Office weitergeht. Gut gelaunt an die Hausaufgaben? Selten. Nur ein guter Kinder Schreibtisch, der Sitzen mehr als nur erträglich macht, schafft optimale Arbeitsbedingungen. Denn Hausaufgaben brauchen Platz: Allerspätestens, wenn Kinder sie selbstständig erledigen, geht es nicht mehr ohne.

Doch welchen Anforderungen genügt ein Tisch, der das Klassenziel erreicht? Schubladen, die sich selbstständig machen, Wackeltische und Platten, die Finger einklemmen, gehören in kein Kinderzimmer. Doch gute Kinderschreibtische als echte Funktionsschreibtische und Verwandlungskünstler können mehr. Wie muss ein Arbeitsplatz sein, an dem kleine und größere Schüler bequem sitzen?

Eine aufs Kind perfekt abgestimmte Lernumgebung schaffen – etwas, das in der Schule nicht immer, aber zu Hause machbar ist. Für Kinder konstruierte Arbeitsmöbel müssen Vieles bieten: In der Neigung verstellbare Tischplatten, Haken für Schultaschen, separate Ablagen oder Strauraum für Größeres unter der Tischplatte. Das Wichtigste: Gute Kinder Schreibtische passen sich dem Wachstum an - und fördern so eine ergonomisch sinnvolle Arbeitshaltung.


Komfortabel montiert, verlässlich sicher

Montage ist meist Elternjob: Leider weisen extrem preisgünstige Modelle gern Material- und Verarbeitungsmängel wie falsch eingebrachte, ausgefranste Bohrlöcher auf oder liefern Schrauben oder Holzdübel in falscher Größe mit, die nur unter Gewaltanwendung sitzen. Auch unsaubere Schweißnähte lassen begründete Zweifel an der Langlebigkeit solcher Billiglösungen aufkommen.

Stabil und wackelfest soll es zugehen, besonders bei Modellen, die Positionswechsel im Kinderzimmer über herausnehmbare Beine ermöglichen. Und idealerweise bergen verstellbare Arbeitsplatten keine Fingerklemm-Gefahren – allerdings bewegen sich Hersteller auch bei im Klemmrisiko-Bereich mangelhaften Kinderschreibtischen meist noch im gesetzlichen Rahmen. Ähnliches gilt für scharfkantige Ablagen, die bis in den Beinraum hineinragen – der Eltern-Eigencheck bleibt also unverzichtbar.


Komfort in jeder Haltung: Die Tischplatte

Hervorragend: Tischplatten mit Rutschschutz. So haben Bücher, Hefte und Zeichenblöcke sicheren Halt. Ansonsten sollte der Neigungswinkel mit zwischen 15 und 35 Grad (für Grundschüler wenigstens 16 Grad) möglichst groß einstellbar sein. Wozu neigen? Nur dann kann Ihr Kind seine Haltung von Zeit zu Zeit verändern und mit aufrechtem Rumpf und Kopf lesen und schreiben. Und es vermeidet Schulterkopfschmerzen durch eine Nickhaltung, wie sie über rechtwinkligen Platten schnell entsteht.

Achten Sie auf komfortable Verstellmechanismen: Gerät das Verstellen anstrengend und langwierig, verlieren auch Erwachsene die Lust, sich darum zu kümmern – und das Kind gewöhnt sich eine ungesunde Sitzhaltung an. Oder Sie entscheiden sich gleich für einen Kinder Schreibtisch, dessen Neigung Ihr Grundschulkind selbst verstellen kann. Ohne dass es hakt.


Mitwachsen: Höhenverstellbare Kinder Schreibtische

Ja – der Kinder Schreibtisch soll lange halten und mitwachsen, sprich in viele Tischhöhen einstellbar sein. Höhenverstellbare Tische, die guten Spielraum bieten, sind zwischen 60 und 100 Zentimetern stufenweise verstellbar, so dass auch ältere Kinder komfortabel daran arbeiten.

Es genügt, wenn die Höhenverstellung für die Eltern leicht zu bedienen ist, z. B. per Kurbel – mehr als zweimal im Jahr wird sie nicht benötigt. Die Norm für Schulmöbel DIN EN 1729 informiert darüber, welche Körpergröße ergonomisch welche Tischmaße verlangt.


Stauraum ohne Chaos

Ein ergonomisch sinnvoller Schreibtisch engt nie ein – etwas, das bei klassischen, nicht mitwachsenden Schubladenschreibtischen mit noch so robustem Stand oft nicht gegeben ist. Schubladen, die jeden Krimskrams aufnehmen, verleiten dazu, alles von der sichtbaren Tischfläche in chaotische Tiefen der Schubladen zu stopfen - aus den Augen, aus dem Sinn.

Doch Organisiertsein spart Zeit – und sorgt für Beinfreiheit. Manchmal ist weniger mehr: Cleverer als eine große, vollgestellte Tischplatte entpuppt sich eine kleinere mit Tiefen um 55 Zentimeter, die zur Disziplin zwingt - so lange auch noch ein Flachmonitor draufpasst oder eine PC-Erweitung möglich ist. Manche Plattenneigung verhindert allerdings die PC-Nutzung von vornherein.

Es müssen Schubladen, oder besser, Rollcontainer sein? Dann dürfen sie ebenso wenig wie Querverstrebungen die Beinfreiheit einschränken bzw. mit den Knien kollidieren.


Gesunde Materialien, kindgerechtes Design

Ungeschlagen beliebt: Massivholz als lebendiges Naturmaterial. Allerdings vertragen kostengünstige, aber weiche Hölzer wie Kiefernholz kaum raues Anpacken: Wo Kinder spielen, basteln und die Tischplatte mit spitzen und scharfkantigen Gegenständen traktieren, sieht Holz, dass hier kaum Widerstand entgegensetzt, schnell mitgenommen aus. Härtere Hölzer wie naturölversiegelte massive Fichte, Ahorn oder Buche oder Oberflächen aus unempfindlichem Kunstharz sind robuster.

Lackierungen, die schon im Verkaufsraum wahrnehmbar ausdünsten – Finger weg. Leider gibt Ökotest hier in Schadstoffhinsicht noch immer keine Entwarnung: Egal ob Massivholz oder Spanplatte, Inhaltsstoffe von Kinderschreibtischen belasten nach wie vor die Atemluft mit krebserregendem Formaldehyd. Holz, Lacke und hauptsächlich Klebstoffe von Spanplatten dünsten erheblich aus. Und neben Ausdünstungen von Lösungsmitteln verstecken sich weitere kritische Stoffe, z. B. in Lacken in Form von Weichmachern und Schwermetallen sowie billigen PVC-Tischplattenbeschichtungen.

Neben naturfarbenen Hölzern liegt buntlackiertes Massivholz, komplett oder nur im Schubladenbereich, weiter im Trend. Besonders pinkfarbene Designs und weiße Schreibtische, lackiert oder kunststoffbeschichtet, lassen viele Mädchenherzen schneller schlagen – auch wenn der schicke Weißlack dort, wo gelebt, gespielt und gearbeitet wird, schnell Farbspuren trägt.

Allen gemeinsam: Modelle sind gleich in mehreren Farb- und Designvarianten erhältlich – bunt gemixt, kreiert der Nachwuchs knallbunte, in allen Farben kombinierbare Schreibtische praktisch selbst. Schwarz plus Pink? Rot plus Blau? Tischplatten und Tischbeine in freier Designkombination? Alles geht.


Was es sonst noch gibt – Innovationen & Co.

Testsiegerambitionen? Einfache Basis- oder Grundtische schneiden in Tests meist gut ab. Nicht zuletzt, weil hier Verletzungsschutz großgeschrieben wird. Weiteres Plus: Die Höhe wird über die Füße verstellt – eine gute Anpassungslösung bei unebenem Zimmerboden. Schüler zwischen 108 bis 180 cm arbeiten dort bequem, und auch danach, dank Adapter für die Erhöhung der Tischplatte. Zusätzlich überzeugen auswechselbare Gestaltungselemente in vielen Farben sowie Rollcontainervarianten, die kaum beengen.

Ganz neu: Nach Auftrag gefertigte Laptoptische in traditioneller Schulpult-Optik, aber aus innovativen Materialien, deren Hersteller das Verschwinden klassischer Pulte aus den Schulen bedauern – und deren praktische Eigenschaften wiederentdecken. Unter der Tischplatte verbirgt sich ein großes Fach für Schreibutensilien und Papier. Neu das Design in leuchtenden Farben und Oberflächen, die strapazierfähige Lacke versiegeln. Hersteller wissen: Da kommen auch Eltern auf den Geschmack – und bieten täuschend ähnliche Tischvarianten, diesmal für die Großen.


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