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Treppenrenovierung

Nach Jahren der Benutzung sieht man einer Treppe ihr Alter schnell an: Abgetretene Oberflächen, bei denen der Lack schon bis auf das Holz abgenutzt ist und ausgetretene Stufen allgemein, bereichern die Wohnung in keinem Fall. Spätestens, wenn es durch runde Kanten und sonstige Abnutzungserscheinungen zu Stürzen kommt oder ein allgemeine Erneuerung des Hauses bevorsteht, ist auch eine Treppensanierung anzudenken.

Oftmals graut es Wohnungseigentümer bei der Vorstellung, die Treppe renovieren zu müssen. Durch das komplette Herausreißen entsteht nicht nur viel Dreck und Abfall, auch die Wände müssen durch Abbrucharbeiten nachher erst wieder ausgebessert und neu tapeziert werden.

Die Nachteile eines Treppenneubaus lassen sich mit einer Treppenrenovierung vollkommen einsparen. Die alte Treppe wird einfach beibehalten, bekommt allerdings eine neue Optik und steht bei der Verwendung professioneller Renovierungssysteme einem Neubau in nichts nach.


Eine Treppensanierung bringt klare Vorteile

Da der Treppenaufgang durch die Treppenrenovierung komplett neue Trittstufen erhält sind alte "Kuhlen", also Vertiefungen in den Stufen durch Abnutzung beseitigt. Mit einfachem Abschleifen und Neulackieren ist dieser Mangel nicht zu beseitigen.

Als schnellste Alternative kommt das Belegen mit Teppichboden in Betracht. Vor allem stark begangene Treppenaufgänge müssen dann häufig und mühevoll gereinigt werden. Schon nach wenigen Jahren ist die nächste Erneuerung unumgänglich. Bei einer Treppenrenovierung nutzen alle Systeme glatte und leicht zu reinigende Oberflächen: Laminat oder Massivholz, teilweise auch Linoleum, können schnell und unkompliziert gesäubert werden.

Auch in der Haushaltskasse macht sich eine Treppensanierung positiv bemerkbar, denn die Kosten einer Treppenrenovierung liegen unter dem Preis einer neuen Treppe. Deutlich geringerer Materialaufwand, kürzere Montagezeit und die Vermeidung von Nacharbeiten wie Tapezieren machen es möglich.


Treppen renovieren - die Umsetzung

Grundsätzlich werden Treppen Renovierungen bevorzugt, weil die Realisierung gegenüber einem Neubau deutlich leichter und schneller ist. Auch bei einer Treppensanierung ist das der Fall: Auf die alten Stufen wird einfach eine neue Treppe "aufgesetzt". Damit sich später nichts lösen kann oder gar wackelt, werden die neuen Tritt- und Setzstufen gleich doppelt mit den alten Stufen verbunden.

Zuerst wird bei allen Systemen eine Metallschiene, meist Aluminium, auf die Vorderkante der alten Trittstufe geschraubt. Ausgehend von dieser "Basis" werden die neuen Stufen Teile montiert. Die zweite Verbindung schaffen spezielle Klebstoffe.

Extra für diesen Bereich entwickelter Zweikomponentenschaum macht eine schnelle Montage problemlos möglich. Mit einer extra Doppelkartuschen-Pistole ist das Auftragen ähnlich einfach wie bei der Verwendung von normalem Montagekleber, nur dass dieser nicht bereits nach 10 Minuten ausgehärtet ist. Bei der Montage der neuen Stufen wird von der obersten zur untersten Stufen gearbeitet.

Soll eine Treppe komplett renoviert werden, so wird zuerst das alte Geländer demontiert und die Treppenwange verkleidet. Verwendet werden können, je nach Hersteller, spezielle MDF-Platten oder ein Schichtstoff. Mit letzterem können auch runde Wangenformen elegant erneuert werden und überstehende Kanten der Abdeckleisten - im Fußbereich natürlich stark gefährdet - entfallen. Der nächste Schritt ist die Renovierung von Stufen und zum Schluss die Montage des neuen Geländers.


Treppen Innovationen

Durch integrierte Beleuchtung in den Wangen mit stromsparenden Leuchtdioden wird der Treppenaufgang zum Blickfang und das Treppensteigen nachts deutlich sicherer. Auch die indirekte Beleuchtung unter der Stufenvorderkante ist möglich.


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