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Fassadendämmung - Aussendämmung

Das Wärmeverbundsystem ist eine Methode zum Dämmen von Gebäudewänden an der Außenseite. Der Dämmstoff wird mit einem Kleber und/oder Dübeln auf dem Untergrund befestigt und mit einer Armierungsschicht versehen. Die Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in dem Gewebe eingebettet wird. Abschließend wird noch ein Außenputz aufgetragen, der nach Bedarf gestrichen werden kann.

Für die Verwendbarkeit und den Zweck des Wärmeverbundsystems ist eine hohe Dämmung und die Vermeidung von Tauwasserausfall in der Wand ausschlaggebend.

Für die Fassadendämmung sind unterschiedliche Verfahren geeignet. Es kann eine Innen-Außen und Kerndämmung in Frage kommen. In weiten Gegenden Deutschlands ist ein einschaliger Wandaufbau aus Baustoffen wie Bims- und Porenbeton oder Ziegel üblich.
Ist die Fassade aus schlecht dämmenden Bausteinen wie Kalksandstein aufgebaut, wird eine zweischalige Wand mit einer vorgesetzten Dämmschicht geschickt mit Wärmespeicherung, Schallschutz und Wärmedämmung kombiniert.
In Gebieten mit einem rauen Klima ist der dreischalige Wandaufbau mit Kerndämmung häufig. Zusätzlich wird bei den modernen Fassadensystemen noch oft eine Glas-Luft-Glas-Fassade gebaut.


Dämmstoffe für die Aussendämmung

Dämmstoffe für die Isolierung der Fassade sind Materialien mit einer geringen Wärmeleitung und verhindern im Sommer, dass zu viel Wärme in das Gebäude eindringt, im Winter haben sie den umgekehrten Effekt und reduzieren stark die Abkühlung der Außenfassade.

Zur Fassadendämmung eignen sich organische, anorganische und natürliche Stoffe. Als organisches Material für die Aussendämmung von Gebäuden kommt häufig Polystyrol in Form von Schaumstoff zum Einsatz. Das Material neigt zur Rissbildung wenn es unter Spannung verarbeitet wird und sollte nicht über 55 Grad Celsius erhitzt werden, weil es dann sehr schnell altert.

Minerealwolle ist ein besonders wirksamer und nichtbrennbarer Dämmstoff. Sie kann vom Keller bis zum Dach, in Neubauten oder bei der Renovierung von Gebäuden eingesetzt werden. Die Vorteile sind der gute Dämmungseffekt und die hohe Temperaturbeständigkeit im Brandfalle.

Holzfaserdämmplatten werden aus Holzhackschnitzeln hergestellt und zählen deshalb zu den natürlichen Dämmstoffen. Die mit Latex oder Parafin vermischten Holzschnitzel können als Plattenmaterial oder als Endlosvlies unkompliziert für die Fassadendämmung eingesetzt werden.

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