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Home - Hausbau & Renovierung - Hausbau - Spindeltreppe

Die Spindeltreppe: Ein echtes Raumwunder

Stiegen sind unerlässlich, wenn es darum geht, Stockwerke miteinander zu verbinden. Der Nachteil ist, dass klassische Treppen sehr viel Fläche beanspruchen. Platz, der nicht immer zur Verfügung steht.

Ist dies der Fall, dann punktet die Spindeltreppe mit ihrer ganz besonderen Eigenschaft. Die Spindeltreppe nämlich windet sich um sich selbst in die Höhe. Ein charakteristisches Merkmal, welches dafür sorgt, dass Spindeltreppen zu echten Raumsparelemten mutieren.

Häufig werden Wendeltreppe und Spindeltreppe gleichgestellt. Es handelt sich hierbei jedoch um zwei unterschiedliche Treppenformen. Wo die Unterschiede liegen und noch ein paar andere Infos rund um die Spindeltreppe gibt es in diesem Artikel.


Spindeltreppen kommen im Innen- und Außenbereich zum Einsatz

Aufgrund der Tatsache, dass sich die Spindeltreppen um sich selbst drehen, nehmen sie nur wenig Platz ein und gelten daher als Raumspartreppen. Die Spindeltreppe kommt im Übrigen heute als Außentreppe zum Einsatz. Dennoch findet man sie hin und wieder auch im Innenbereich vor. Nämlich insbesondere dann, wenn ein hoher Raum mit einer Galerie gestaltet wird.


Spindeltreppe oder Wendeltreppe: Wo liegt der Unterschied?

Das charakteristische Merkmal einer Wendeltreppe ist das Treppenauge. Dieses fehlt bei einer Spindeltreppe gänzlich. Stattdessen verfügt eine Spindeltreppe über eine in der Mitte liegende Spindel, an dieser auch die Stufen befestigt sind. Aufgrund dieser Besonderheit kann sich die Treppe enger nach oben winden und benötigt daher auch weniger Grundfläche als eine Wendeltreppe.


Planung einer Spindeltreppe

Möchten Sie eine Spindeltreppe, egal ob im Innen- oder Außenbereich, installieren, dann ist es zunächst einmal wichtig zu entscheiden, in welche Richtung sich die Treppe drehen soll. Bei der Entscheidung spielen häufig die baulichen Voraussetzungen eine Rolle. Weiterhin sollte bedacht werden, dass eine Spindeltreppe, abhängig von der Größe etwa sieben bis neun Quadratmeter an Grundfläche benötigt.

Was es außerdem zu beachten gilt, ist dass die Treppenspindel in der Mitte meist die Last trägt. Aus diesem Grund ist es unablässig, dass die Spindel sowohl am oberen als auch am unteren Ende eingespannt wird. Durch dieses Vorgehen wird die notwendige Sicherheit gewährleistet.

Sollen außerdem Vibrationen, die beim Treppensteigen entstehen, vermindert werden, dann lässt sich dies realisieren, indem Sie die Stufen am äußeren Rand mit Bolzen oder Freiwangen oder aber einem steifen Geländer verbinden.


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