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Hausplanung

Dinge, die Sie bei der Planung Ihres Eigenheims beachten sollten

Die Deutschen bevorzugen nach wie vor das Häuschen im Grünen. Es ist eines der wichtigsten Lebensziele. Im jüngeren Alter wiederum bevorzugen die meisten Menschen eine Wohnung in der Stadt.

In beiden Fällen ist es möglich, eine Immobilie in Fertigbauweise zu errichten. Am bekanntesten ist das Fertighaus als idyllisches Einfamilienhaus oder Zweifamilienhaus. Tatsächlich gibt es inzwischen aber auch Mehrgenerationenhäuser und Stadthäuser in Fertigbauweise. Das müssen Sie bei der Planung unbedingt beachten.


Planung beginnt mit grundlegenden Fragen

Die Planung des Eigenheims besteht aus unterschiedlichen Schritten. Die zwei ersten entscheidenden Schritte sind die Entscheidung für ein bestimmtes Grundstück und die Entscheidung für eine bestimmte Immobilie bzw. ein Haus. Beide Entscheidungen sind aufgrund der Bauvorschriften in gewisser Weise voneinander abhängig. Hier finden sich genauere Informationen über die Planung hinsichtlich des Grundstücks bzw. über den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan.


Konstruktion, Material und Bauweise

Die Entscheidung für ein bestimmtes Haus beginnt meistens mit einem Traum: Viele zukünftige Bauherren haben sich schon seit Jahren Gedanken darüber gemacht, in welchem Haus sie zukünftig einmal wohnen wollen. Manche bevorzugen beispielsweise ein buntes Schwedenhaus. Das bedingt zwangsläufig eine Holzbauweise.

Im Norden von Deutschland werden wiederum gerne Backsteinhäuser gebaut. Eine Massivbauweise ist dann fast unausweichlich. Andere entscheiden sich für ein modernes Einfamilienhaus in Holz-Fertigbauweise. Der Vorteil dieser Häuser ist, dass sie günstiger sind, insofern man sich an den Katalog hält. Außerdem sind sie vergleichsweise schnell errichtet.


Funktionen und Raumklima beachten

Es gibt aber auch Menschen, die keine konkreten Gedanken darüber haben, wie das Haus aussehen soll, sondern bestimmte Anforderungen an das Haus stellen, was die Funktionen und die Bausubstanz betrifft. So ist Ihnen vielleicht wichtig, dass es sich um ein Passiv- oder sogar um ein Plusenergiehaus handelt. Eine autarke Energieversorgung, ein echtes Smart Home, oder ein besonderer Baustoff wie Holz oder Lehmputz sind Anforderungen, die je nach Individuum eine unterschiedliche Priorität haben. Sie stellen insbesondere an spätere Phasen des Hausbaus wie die Haustechnik und an den Innenausbau besondere Anforderungen, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen.


Der Architekt macht das schon - ein Trugschluss

Viele Bauherren denken, mit der Anstellung eines Architekten und eines Bauunternehmens sei die Planung getan. Man müsse sich um nichts mehr kümmern als um die Beantwortung von Fragen wie "Wollen Sie hier ein oder zwei Fenster?" oder "Wie groß soll denn der Balkon sein?".

Tatsächlich ist das ein Trugschluss, der im schlimmsten Fall zur Existenzbedrohung werden kann, wenn durch Planungsfehler oder Versäumnisse das Budget überschritten wird. Selbst, wenn ein Bauherr das gesamte Bauvorhaben mit entsprechender Absicherung in die Hände eines Bauunternehmens gibt, ist es ratsam, an der Baustelle regelmäßig anwesend zu sein.

Das vermeidet nicht nur Pfusch, sondern sorgt nicht zuletzt auch für eine höhere Motivation der Handwerker. Im besten Fall bringt man ein Feierabendbier oder etwas zu essen mit. Zudem kann man sich ein Bild der aktuellen Lage machen und bekommt Probleme frühzeitig und ggf. live mit.


Die Schnittstellen bei eigener Planung besonders wichtig

Wer die Planung des Hauses hingegen in die eigene Hand nimmt, der muss großen Wert auf die Schnittstellen liegen. Ein Beispiel ist die Unterkellerung eines Fertighauses oder der Bau eines Dachstuhls bei der Massivbauweise. In beiden Fällen ist es wahrscheinlich, dass die beiden Arbeiten von unterschiedlichen Unternehmen durchgeführt werden. Achten Sie darauf, dass hier alles glatt läuft.


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